Einlagensicherung wertpapiere

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Durchschnittliche Anlagebeträge sind durch die Einlagensicherung Im Insolvenzfall gehören die Wertpapiere im Depot daher folgerichtig. Geld, das in Wertpapieren angelegt ist, ist nicht so sicher, wie es auf den Kreditinstituts die gesetzliche Einlagensicherung greift, sondern. Ist ein Wertpapierdepot durch gesetzliche Einlagensicherung geschützt? Ein Depot ist der Lagerort für Wertpapiere wie Aktien, Anleihen.

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Nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung fallen etwa Aktien und Inhaberschuldverschreibungen wie Anleihen oder Zertifikate. Eine Übersicht aller Autoren und Leser, denen Sie folgen, finden Sie unter dem Menüpunkt "Meine Autoren" bei Mein FAZ. EU-weit liegt die Sicherungsgrenze nach einem Beschluss der EU-Finanzminister seit 1. Genossenschaftsbanken und Sparkassen garantieren zudem im Rahmen der Institutssicherung, dass sie kein Partnerunternehmen insolvent werden lassen. Fondsanlagen oder Wertpapiere , die Kunden im Depot bei Banken verwahren lassen, werden durch den Einlagensicherungsfonds nicht erfasst, weil es sich dabei nicht um Einlagen bei der Bank handelt, sondern die Bank diese nur im Kundenauftrag verwahrt.

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Die Sicherheit von Kontoguthaben und Wertpapieren Die BaFin vereinigt die Aufsicht über Banken und Finanzdienstleister, Versicherer und den Wertpapierhandel unter einem Dach. In der Regel ist dies jedoch eher unwahrscheinlich. Zum einen sollte man vermeiden, undurchdacht oder voreilig mit Wertpapieren zu handeln. Aktuelle Anbieter im Leistungstest:. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Diese Konten sind beispielsweise:. einlagensicherung wertpapiere

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